Mächte.
Vierzehn Gleichnisse vom Sinn und Widersinn der Welt.

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Buchbeschreibung
München : Delphin-Verlag, 1931.
Erstausgabe
Rotes Leinen mit geprägter Deckelvignette, Kopffarbschnitt und Schutzumschlag. 190 (2) Seiten. 20,5 cm.
Mit einer eigenhändigen Widmung vom Sohn des Verfassers auf dem Vorsatz. Sehr guter Zustand. Frisches Exemplar. Wie ungelesen. Schutzumschlagrücken am Fuß mit einem kleinen Einriß (1 cm). "Das Buch 'Mächte' las ich mit Sympathie und fand den Ton des Märchens außerordentlich glücklich und instinktsicher festgehalten - den tiefen Sinn ihrer Dichtung immer weiter zum Nachdenken ziehend" (Alfred Kubin auf dem Klappentext) Der deutsche Astrologe Dr. Wilhelm Mrsic (nach dem Zweiten Weltkrieg manchmal Schreibung "Mrsich") wurde am 26. Oktober 1896 um 11:00 Uhr in München geboren. Biographie: Mrsic nahm als Offizier am Ersten Weltkrieg teil und studierte anschließend Zoologie. Er war viele Jahre Assistent, später Privatdozent an der Universität Zagreb. Sein zweiter Wohnsitz war München, wo er in Schwabing ein Haus besaß, das im Zweiten Weltkrieg zerstört und 1950 wieder aufgebaut wurde. Astrologie: Schon früh war Mrsic Mitglied des "Münchner Forschungskreises", und arbeitete mit Otto Pöllner und Alfred Max Grimm zusammen. Unter seiner Leitung fanden die Deutschen Astrologenkongresse von 1924 bis 1929 jeweils in Berlin, Wien, Hamburg, Magdeburg, Kassel und Nürnberg statt. Er war als Leiter der Astrologischen Zentralstelle der Vorgänger von Hubert Korsch. In den 1920er und 1930er Jahren schrieb er in den Astrologie-Zeitschriften "Die Astrologie" und Zenit, unter anderem zum damals neu entdeckten Planeten Pluto. Dabei stellte er als Symbol für Pluto vor: "... ein in einem Halbkreis eingeschlossener Kreis." Er war ein entschiedener Vertreter des Determinismus: Wohl selten wird man finden, daß ein freier und unabhängiger Forscher auf dem Gebiete der Astrologie nicht Fatalist wäre, wenigstens was das materielle Schicksal anlangt. Wie wäre es auch anders möglich! Welches Horoskop wir auch immer betrachten, mit erbarmungsloser Gewißheit offenbart es uns immer wieder das unabänderliche Sein.". Dennoch fasste er die Astrologie nicht als Erfahrungswissenschaft auf, sondern sah in ihr eine ganzheitliche "Kunst der Deutung", wie dies heutzutage vor allem in der psychologischen Astrologie vertreten wird. Später wandte er sich immer mehr esoterischen Gebieten zu, nach dem Zweiten Weltkrieg trat er als Astrologe nicht mehr in Erscheinung. ... Aus: astrowiki-Wilhelm_Mrsic
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